Streetstyle Jessica aus Stuttgart: „Ich kleide mich täglich nach dem Lust und Laune-Prinzip“

Streetstyle Jessica aus Stuttgart: „Ich kleide mich täglich nach dem Lust und Laune-Prinzip“

SCHWABEN-MOM-Bloggerin Tanja war im Stuttgarter Westen unterwegs. Vor dem Drogeriemarkt (in dem Mütter besonders gerne einkaufen) traf sie auf Jessica. Sie fiel ihr sofort auf: super lässig sitzende Baggy Jeans mit coolen bunten Sneakers von Sketchers und einer trendigen Burberry-Sonnenbrille. Das einfache und lockere Leinentop von H&M fast bauchnabelfrei – bei ihrer tollen Figur ein super Look. Und überhaupt: eine natürliche Schönheit. Vollbepackt mit Windeln & Co. und zwei kleinen, süßen aber hungrigen Jungs (null und zwei Jahre) im Kinderwagen, war sie sofort bereit für einen kurzen Streetstyle.

Jessica ist eine reingeschmeckte SCHWABEN-MOM. Sie kommt aus Hessen und studiert per Fernstudienlehrgang Ernährungswissenschaften – allerdings legt sie gerade eine Mamapause ein. Mit 24 Jahren ist sie eine ganz junge Mutter. „Ich wollte immer früh Kinder bekommen“, verrät sie uns. Dass ihr Kleinster sie nachts fünf bis sechs Mal auf Trab hält sieht man ihr so gar nicht an. Sie sieht toll aus, hat eine sehr offene und gewinnende Art.

Besonders gerne kauft Jessica bei Scotch&Soda in der Calwer Straße ein. Aktuell auch gerne bei Zara: „Die diesjährige Kollektion ist äußerst retro und dafür hatte ich eben schon immer eine Vorliebe.“ Jessica kleidet sich täglich nach dem Lust und Laune-Prinzip. „Manchmal leger und sportlich, elegant und damenhaft oder ausgeflippt und retro. All dies bin ich. Zum Must-have hat sich für mich der Lippenstift entwickelt. Knallige und extravagante Farben. Genau dies brauche ich, um mich täglich frisch zu fühlen“, verrät sie SCHWABEN-MOM.

Ihr Beautygeheimnis? „Sehr viel Zeit kann ich meinem Aussehen gerade nicht widmen. Gesunde vegetarische Gerichte und wertvolle Naturkosmetik sind die Rituale auf die ich setzte“, erzählt uns Jessica.

Und was ist für sie das Schönste am Mamasein? „Das Muttersein macht mir Mal besonders viel Freude und an schlechten Tagen eben weniger. Es ist meines Erachtens wichtig das Muttersein nicht als ununterbrochenes Glücksgefühl zu vermitteln, das wäre meinerseits nicht ehrlich. Ich lasse mich täglich auf ein neues Abenteuer mit meinen Söhnen ein. Auch wenn es häufig viel Geduld und Kraft erfordert, bin ich sehr froh darüber genau dies erfahren zu können. Keine Selbstverständlichkeit!“