Studie: Mütter gehören zu den nervigsten Familienmitgliedern

Studie: Mütter gehören zu den nervigsten Familienmitgliedern

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Mütter gehören mit zu den größten Nervensägen der Familie. Gerade hat SCHWABEN-MOM-Bloggerin Annika darüber vor einigen Tagen eine Kolumne geschrieben, dass alle immer über uns meckern. Kein Wunder, wenn wir nach der aktuellen Studie eines Forscherteams um die Soziologen Claude Fischer von der University of California in Berkeley und Shira Offer von der Bar-Ilan-Universität in Israel zu den „schwierigsten Familienmitgliedern“ gehören.

Die Forscher befragten 1.100 Menschen, wer ihnen in ihrem sozialen Umfeld am meisten auf die Nerven geht. Die Rangliste der jungen Erwachsenen (21 bis 30 Jahre):

  1. Platz: Schwestern (30 Prozent)
  2. Platz: Ehefrauen (27 Prozent)
  3. Platz: Mütter (24 Prozent)

Bei den jungen Menschen gehören wir also nur zu den drittnervigsten Personen. Bei den Erwachsenen ab 50 stehen wir mit 29 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Partnerinnen (28 Prozent) und Väter und Mitbewohner (24 Prozent).

Typisch, die weiblichen Verwandten gehen allen am meisten auf den Keks. Vielleicht, weil sie sich einfach mehr kümmern? Immer für die Kinder und ihre Eltern da sind? Diese Annahme bestätigt auch der Forscher der Studie Professor Claude S. Fischer wie welt.de berichtet.In Bezug auf weibliche Verwandte gibt es zwei Aspekte. Sie können diejenigen sein, auf die wir am meisten angewiesen sind, aber auch die Menschen, die uns daher am meisten auf den Geist gehen.

Sehen wir es mal positiv, auch wenn wir manchmal nerven, wir werden wenigstens gebraucht.